Systemhaus? System? Haus?

Wir sagen immer "Ein Haus (Firma) mit System". Systemhäuser werden in der Regel größere IT- und Telekommunikationsunternehmen genannt, die von der sog. "Bastlerbude" weit entfernt sind. Sie arbeiten meist Herstellerübergreifend oder haben sich aus Erfahrungswerten gerade im Hardwarebereich auf ein oder zwei Hersteller beschränkt. Systemhäuser bieten Softwarelösungen (ein Teil der Systemhäuser entwickeln selbst oder sind Partner von Softwarentwicklern) und beraten die Kunden von A bis Z.

Ein Systemhaus bietet Teil- und Komplettlösungen aus dem Bereich Informationstechnologie an. Es nimmt als Dienstleister eine wichtige Brückenfunktion zwischen den verschiedenen Anwendern und Herstellern von IT-Produkten (Hard-/Software etc.) wahr. Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Systemhaus)

Der Blickwinkel eines Systemhauses ist meist etwas größer als der eines kleinen Computerladens um die Ecke, da vor allem Erfahrung eines der wesentlichen Elemente in der Betreuung von kleinen und mittelständischen Unternehmen ist. Umgebungen mit 5-50 Arbeitsplätzen haben meist andere Anforderungen als ein kleiner Haushalt oder Unternehmen mit 2-3 PCs, hier werden zentrale Datenspeicher benötigt, die Angestellten brauchen eine E-Mail-Anbindung von extern oder es wird eine Dokumentenmanagement-Lösung gebraucht.

In all diesen Bereichen kann ein Systemhaus den Kunden aufgrund langjähriger Erfahrungen meist deutlich besser beraten, sodass das Projekt am Ende deutlich effektiver und schneller umgesetzt wird.